Über Shiatsu

Was ist Shiatsu

Shiatsu ist eine aus Japan stammende Methode der energetischen Körperarbeit . Sie ist eingebettet in die Grundgedanken der fernöstlichen Heilkunde und des Zen Buddhismus.
Shiatsu geht von der Annahme aus, dass die Lebensenergie (Ki) des Menschen in den Meridianen (Energiebahnen) fliesst. Wenn die Lebensenergie in ihrem Fluss gehindert ist, kommt es zu Unwohlsein und weiteren Beschwerden. Shiatsu unterstützt den Fluss des Ki und regt dadurch die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Dies geschieht durch sanften Druck auf die Meridiane und durch achtsames Dehnen der Gliedmaßen und Gelenke. Die Shiatsu-Praktizierenden nutzen dazu ihre Hände, Daumen, Ellbogen und Knie und bleiben selbst in einer entspannten Haltung. Wohlbefinden und Vitalität können sich wieder einstellen.
Diese „Kunst der achtsamen Berührung“ geschieht in einer meditativen, achtsamen und wertschätzenden Atmosphäre.

Die Shiatsu- Behandlung

…wird meistens am Boden auf einer weichen Matte praktiziert

…findet in einer achtsamen und ruhigen Atmosphäre statt

… wird am bekleideten Körper ausgeführt

… dauert 60-70 min. (inkl. Vor-und Nachgespräch sowie Nachruhen).

Bitte bringen Sie lockere, bequeme Kleidung und Socken mit.

Einsatzmöglichkeiten von Shiatsu

Sie können Shiatsu auf vielfältige Art und Weise für sich nutzen: zum Stressabbau, zur Entspannung, zur Gesundheitsprävention, zur Begleitung bei gesundheitlichen Einschränkungen und zur Begleitung von therapeutischen Prozessen.

Shiatsu während der Schwangerschaft bedarf besonderer Achtsamkeit und kann dabei besonders  wohltuend sein.

Grenzen von Shiatsu

Shiatsu stellt keine Alternative zu einer medizinisch notwendigen Behandlung dar. Eine notwendige ärztliche Behandlung sollte keinesfalls unter- oder abgebrochen, aufgeschoben oder gar unterlassen werden.

Hinweis: Ich bin Shiatsu-Praktikerin (GSD-anerkannt) und weder Ärztin noch Heilpraktikerin.